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Thema: News

In diesem Thema sind folgende Beiträge:

07. Jan 2010   





Karl-Heinz Leipholz wurde 70-Jährig aus einem erfüllten Leben gerissen. Er verstarb am Sonntag, den 16. August 2009 an einem plötzlichen Herztod. Damit verliert die bundesweit tätige Borreliose-Selbsthilfegruppe in Stadt und Land Kassel e.V. einen wichtige Motor und einen einfühlsamen Ansprechpartner.
Seit der Gründung der Selbsthilfegruppe 1996 engagierte sich Karl-Heinz Leipholz mit großem Einsatz in der Initiative. Und dies, obwohl er gar nicht selbst betroffen war von der durch Zecken übertragenen Infektionskrankheit. Er unterstützte vielmehr seine erkrankte Frau, Brigitte Ringeler-Leipholz, die erste Vorsitzende des Vereins ist.
Karl-Heinz Leipholz arbeitete im Beirat mit und organisierte massgeblich das grosse Borreliose-Symposium, zu dem jedes Jahr hunderte von Teilnehmern kommen. Sein sehr sorgsamer Umgang mit Menschen zeigte sich auch bei den Beratungsgesprächen mit Betroffenen und Angehörigen. Dass er sich dabei auch mal zwei Stunden Zeit nahm, um Menschen Mut zu machen, war keine Seltenheit.



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D A N K E

Mit dieser Geschichte möchte ich Danke sagen:

Weiße Bohnen

Es war einmal ein Mann.
Jeden Morgen, wenn er sich angezogen hatte, stecke er sich eine Hand voll weißer Bohnen in die RECHTE HOSENTASCHE.
Wenn er am Frühstückstisch ein frisch gebackenes Brot an seinem Platz vorfand, fasste er in die rechte Hosentasche, nahm eine Bohne heraus und steckte sie sich in die LINKE HOSENTASCHE.
Wenn er aus dem Fenster schaute und seine Windmühlen drehten sich, worüber er sich wie ein Kind freuen konnte, fasste er in die rechte Tasche und eine Bohne wanderte in die linke Hosentasche.
War bei der Post ein Brief seiner Enkelkinder dabei, so ging wieder eine Bohne auf Wanderschaft.
Konnte er einem Kranken helfen, durch ein gutes Gespräch, war er glücklich und nahm eine Bohne in die Hand und ließ sie wandern.
Bedankten sich die Nachbarskinder, dass er Zeit zum Basteln für sie hatte, so wechselte eine Bohne die Tasche.
Stellte er fest, dass nach Hochladen der neuen Bilder, welche er fotografiert hatte, die meisten wunderschön waren, freute er sich wie ein Schneekönig über die gelungen Aufnahmen und wieder wechselte eine Bohne von der rechten in die linke Hosentasche.
Blüten seine Fuchsien in voller Pracht so erfreute er sich an ihnen und eine Bohne wanderte zu den anderen.
Fuhr er am Nachmittag mit seinem Mercedes durch schöne Landschaften, so war sein Herz voll von der Schönheit und wieder wechselte Bohne ihren Standort.
Zum Abendessen gab es ein duftendes Mahl vom Grill, welches er sich mit sehr viel Genuss schmecken ließ, dann wechselte eine Bohne zur den Anderen in der linken Tasche.
Wenn es dunkel wurde holte er sich einen Rotweinkelch aus dem Schrank und schenkte sich Merlot ein und begeisterte sich über diese Gaumenfreude und so nahm er wieder eine Bohne und steckte sie in die linke Hosentasche.
Am Abend bevor er sich für die Nacht fertig machte, legte er alle Bohnen, die er in der LINKE HOSENTASCHE hatte, vor sich auf den Tisch. Mal war es ein kleines Häufchen, mal nur einige wenige Bohnen.

Er nahm jede einzelne Bohnen in die Hand und sagte:
Diese Bohne war der köstliche Genuss des Merlots,
Diese Bohne war die leckere Grillwurst und der Mais,
Diese Bohne, das war die wunderschöne Fahrt mit meinen Mercedes und
Diese Bohne steht für die wunderschönen Fuchsien,
Diese Bohne, das sind die Bilder, die so gut gelungen sind,
Diese Bohne, das waren die glücklichen Nachbarskinder.
Diese Bohne war die Dankbarkeit des Kranken,
Diese hier die Post meiner Enkelkinder,
Diese war für meine Windmühlen
Und diese für das frisch gebackene Brot meiner lieben Frau.

Der Mann freute sich auf den nächsten Tag und schlief mit einem Lächeln ein.

Danke möchte ich im Namen unserer Kinder
und unserer Patchworkfamilie sagen.
Danke für all die Liebe, Freundschaft und Hilfe in jeglicher Form.
Danke für die letzte schöne Feier für Karl-Heinz.
Danke an alle die, die daran teilgenommen haben.
Danke für all die lieben Grüße, die per Post gekommen sind.


Brigitte Ringeler-Leipholz



Dieses Bild wurde an Karl-Heinz
seinem letzten Lebenstag 15.08.2009 gemacht.

Verfasst von  aringel

    

07. Jan 2010   

19. September 2009
Elisabethinen-Krankenhaus
In Zusammenarbeit mit der Borreliose SHG Kassel Stadt & Land e.V.

Die Veranstaltung wird in Gedenken an Karl-Heinz Leipholz durchgeführt.
Karl-Heinz Leipholz hat die gesamte Organisation in Deutschland geplant und durchgeführt. Ohne seinen grossen Einsatz und die Freude mit der er die Veranstaltung geplant hat, gäbe es diese Veranstaltung nicht.
Wir die SHG Kassel sagen Karl-Heinz Leipholz auf diesem Weg ein ganz großes Danke Schön für die geleistete Arbeit.

Organisation: Dr. Albin Obiltschnig
-in Deutschland- Karl-Heinz Leipholz
Moderation: Medizinalrat Dr. Markus Schimmelpfennig,
Gesundheitsamt Region Kassel

9.00 Uhr: Begrüßung, Medizinischer Direktor Dr. Kuschnig Manfred
9.10 Uhr: Einleitung Dr. Obiltschnig Albin
9.15 Uhr: Aktuelle Diagnostik der Lyme-Borreliose und Co-Infektionen
Dr. med. Armin Schwarzbach, Labormedizin, Borreliose Centrum Augsburg
9.45 Uhr: Ganzheitliche Therapieformen
Dr. med. Carsten Nicolaus, Allgemeinmedizin,
Borreliose Centrum Augsburg
10.35 Uhr: Diskussion
10.45 Uhr: Kaffeepause
11.05 Uhr: Die Borrelioseerkrankung und ihre neuro-psychiatrischen Symptome
Martina Lorenz,Fachärztin für Neurologie und Psychiatrie, Minden
11.45 Uhr: Lyme Borreliose, stationäre Therapien und Nachsorge
Dr. med. Harald Bennefeld, Neurochirugie,
Maternus-Klinik, Bad Oenhausen
12.25 Uhr: Diskussion
12.35 Uhr: Mittagspause
13.35 Uhr: Borreliose, Diagnostik und Therapie aus der Sicht eines Hand- und Unfallchirugen
Dr. med. Albin Obiltschnig, Unfallchirug, Elisabethinen Krankenhaus, Klagenfurt
14.15 Uhr: Borreliose bei Kindern und deren Behandlung
Dr. med. Barbara Weitkus, Kinderheilkunde, Berlin
14.55 Uhr: Diskussion
15.05 Uhr: Kaffeepause
15.25 Uhr: Leitfaden zur Behandlung von Früh- und Spätborreliose
Entstehung, Inhalte und Ziele für die Zukunft

Vorstellung der Selbsthilfegruppe Kassel Stadt & Land e.V.
Brigitte Ringeler-Leipholz,
1. Vorsitzende Borreliose SHG Kassel Stadt & Land e.V., Fuldatal
16.05 Uhr: Der Fragebogen aus dem Leitfaden und dessen Anwendung in der Praxis
Peter Gabel,
Allgemeinmedizin, Borreliose
Medizinischer Berater der Selbsthilfegruppe Kassel
16.45 Uhr: Diskussion
16.55 Uhr: Podiumsdiskussion
17.30 Uhr: Ende der Veranstaltung

Eintritt frei

Elisabethinen-Krankenhaus,
Völkermarkter Str. 15 - 19, 9020 Klagenfurt
T:+43 463 5830-0
www.ekh.at

Festabend
für Referenten und geladene Gäste
Freitag, 18. September 2009 19.00 Uhr, Schloss Loretto
Begrüßung durch den Bürgermeister der Stadt Klagenfurt, Herrn Scheider Christian
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Verfasst von  aringel

    

05. Aug 2009   

Reaktion auf Artikel in der Ausgabe der MMW Nr. 22 2009, 151. Jahrgang, Seite 12 bis 17,
"Was man nicht erklären kann, sieht man gern als Borreliose an"

Offener Brief an

Med. Abteilung Bezirkskrankenhaus Haar
Herrn Professor Dr. Füeßl
Postfach 11 11, 85540 Haar

Sehr geehrter Herr Professor Dr. Füeßl,

wir haben mit außerordentlichem Interesse Ihren sehr fundierten Artikel in der Ausgabe der MMW Nr. 22 2009, 151. Jahrgang, Seite 12 bis 17, gelesen, in den sie sehr viel persönliche Erfahrung mit den armen Borreliose-Patienten einfließen lassen.

Aufgrund Ihrer distanzierten Haltung gegenüber der ehrenamtlichen Arbeit von Selbsthilfegruppen möchten wir uns Ihnen vorstellen. Die Borreliose Selbsthilfegruppe Kassel Stadt und Land e. V. existiert seit 13 Jahren und wurde im Februar d. J. vom Land Hessen als Ehrenamtliche Initiative des Monats Februar ausgezeichnet. Seit neun Jahren finden jährlich Symposien statt, die von hunderten Ärzten und Therapeuten frequentiert werden. Im Jahre 2003 wurde ein ehrenamtlicher interdisziplinärer Arbeitskreis aus Ärzten, Therapeuten und Betroffenen gegründet. Als Ergebnis der intensiven Zusammenarbeit dieses Arbeitskreises erschien im März 2006 ein hochinteressanter Leitfaden für die Behandlung von Borreliose im Früh- und Spätstadium, den wir Ihnen als Informationsmaterial überreichen.

Wir führen europaweit im Jahr unentgeltlich ca. 3000 telefonische Beratungen im deutschsprachigen Raum durch. Unser Arbeitskreis umfasst Ärzte die täglich mit Borreliose zu tun haben. Nach Lektüre Ihres Artikels sind bei uns Fragen aufgekommen. Deshalb bitten wir um Zusendung Ihrer Literaturliste. Wir haben aus der täglichen Arbeit Ihrer Veröffentlichung gegenüber unterschiedliche Auffassungen, die wir wissenschaftlich belegen möchten. Wir vermissen in Ihrem Vortrag eine Darstellung des ungeheuren Facettenreichtums der Borreliose. Gerade die Infektionsmöglichkeit durch nicht erkannte Zeckenstiche (bitte nicht „Bisse") durch Nymphen (Größe unter 0,3 mm) ergibt eine große Anzahl von Patienten, die gar keinen Zeckenstich in der Anamnese angeben können. Die Differenzialdiagnose des Erythema Migrans ist in Einzelfällen schwierig, da auch ein Erythema anulare Zentrifugum bei nicht bekanntem Zeckenstich und anderen Äthiologien vorliegen kann.

Bei dem Erythema Migrans ist eine serologische Antikörper-Kontrolle für die Therapie- Entscheidung weder möglich noch erforderlich.

Sehr wichtig erscheint uns, dass sehr viele schlecht diagnostizierte Patienten als Simulanten mit einer Somatisierungsstörung psychiatrisiert werden und wegen einer unterlassenen Behandlung schwerst erkranken.

Zu den Befürwortern der Somatisierungstheorie gehören sicherlich auch nicht gut informierte Ärzte, die sich in dem durchaus komplexen Gebiet der Infektionsserologie nicht zurechtfinden können oder wollen. Und schließlich gibt es in dem Spiel die großen Vereinfacher, die für alles eine Erklärung haben und sich allein im Besitz der Wahrheit glauben.

Wir wünschen und hoffen, dass die Diskussion um das richtige Vorgehen bei Diagnostik und Therapie der Lyme-Borreliose nicht beendet wird.

Dr. med. Rosemarie Lingscheidt-Schmidt
Immunologie, Naturheilverfahren, Schmerztherapie
Med. Leitung des Borreliose-Arbeitskreis

Brigitte Ringeler-Leipholz
1. Vorsitzende Borreliose SHG Kassel Stadt & Land e.V.
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Verfasst von  aringel

    

05. Jul 2009   

im Waldforum Riddagshausen
11.00 –17.00 Uhr

„Drei-Bäume-Tour“ –Walderlebnisführung um
11.00 + 15.00 Uhr mit Ute Kabbe (Waldpädagogin)
12.00 + 14.00 Uhr: Alphornbläser Riddagshausen
mit Jürgen Schwanke und Ose Wolter
Informationen über Zecken und Borreliose,
Vorträge ab 13.00 Uhr (Dr. Nicolaus –Borreliosezentrum
Augsburg, Peter Gabel, Borreliosezentrum Blankenburg u. Brigitte
Ringeler-Leipholz, Borreliose SHG Kassel-Stadt & Land e.V.)
Stockbrot am Lagerfeuer, Wildwurst vom Grill
Bio-Kaffee und hausgebackener Kuchen
Nds. Landesforsten / Waldforum Riddagshausen
www.waldforum.landesforsten.de
Ebertallee 44, 38104 Braunschweig,
Tel.: 0531/ 707 48 -32 od.-33
Buslinie 443 Haltestelle „Grüner Jäger“

Verfasst von  aringel

    

19. Apr 2009   




Die Hessische Landesregierung hat im Rahmen der Ehrenamtskampagne „Gemeinsam Aktiv – Bürgerengagement in Hessen“ den „Borreliose SHG Kassel Stadt und Land e.V.“ aus Fuldatal im Landkreis Kassel als beispielhafte Initiative ausgezeichnet.

Wie der Sprecher der Hessischen Landesregierung, Staatssekretär Dirk Metz, dazu erläuterte, werden auf Initiative von Ministerpräsident Roland Koch monatlich besonders engagierte und vorbildliche Vereine, Initiativen und Freiwilligenagenturen als „Initiative des Monats“ von der Landesregierung ausgezeichnet..........mehr unter


Gemeinsam-Aktiv - Bürgerengagement in Hessen

Verfasst von  aringel

    

19. Apr 2009   

Die
6. Kasseler Gesundheitstage


finden am 17. und 18. April 2009
unter dem Motto:

"GESUND und FIT durchs LEBEN">br>
im Kongress Palais Kassel-Stadthalle statt.

Den Stand der Borreliose SHG Kassel Stadt & Land e.V. finden Sie in der Seitenhalle R Stand-Nr. 18. Über einen Besuch würden wir uns sehr freuen.

Verfasst von  aringel

    

14. Apr 2009   

9. Kasseler Borreliose Symposion 25. April 2009
Bürgerhaus Obervellmar, Vellmar
11.00 - 19.00 Uhr

11.00 Uhr Begrüßung
durch Brigitte Ringeler-Leipholz,1. Vorsitzende Borreliose SHG Kassel Stadt & Land e.V., Fuldatal und Anne Janz, Dezernentin für Jugend, Schule, Frauen und Gesundheit, Kassel

Dr. med. Wilderich Becker, Arzt für Laboratoriumsmedizin, Kassel
Vorstellung der Arbeit des Qualitätszirkels Borreliose

Dr. med. Arthur Klementz, Arzt für Allgemeinmedizin, Ahlheim
Lyme-Borreliose, eine Einführung

Dr. med. Wolfgang Heesch, Arzt für Innere Medizin, Vellmar
Erfahrungen mit der Anamnese und Klinik der Lyme-Borreliose

Dr. med. Hans-Joachim Bröker, Chefarzt Innere Medizin, Diakonissenkrankenhaus, Kassel
Eine seltene Manifestation der chronischen Lyme-Borreliose

Dr. med. Harald Hülsmann, Arzt für Laboratoriumsmedizin, Kassel
Neues und Bewährtes in der Labordiagnostik der Lyme-Borreliose

Herr Rechtsanwalt Hocke, Melsungen
Sozialrechtliche Aspekte einer Borrelioseerkrankung

Diskussion und Mittagspause

PD Dr. Dr. med. Bernd Krone, Arzt für Mikrobiologie, Infektionsepidemiologie und Laboratoriumsmedizin, Kassel
Immunologische Diagnostik der Lyme-Borreliose

Dr. med. Jörg Merkel, Arzt für Allgemeinmedizin, Ahlheim
Erfahrungen bei der Therapie der Lyme-Borreliose

Dr. med. Sabine Schäfer, Ärztin für Allgemeinmedizin, Kassel
Komplementärmedizinische Therapie der Lyme-Borreliose und Ernährung zur Stärkung des Immunsystems

Dr. med. Ralf-Achim Grünther, Chefarzt Orthopädie, Baumrain Klinik, Bad Berleburg
Welchen Einfluss hat die Lyme-Borreliose auf die Gelenke?

Dr. med. Harald Bennefeld, Arzt für Neurochirurgie, Maternus Klinik, Bad Oehnhausen und Diakonissen Krankenhaus, Kassel
Lyme-Borreliose, stationäre Therapien und Nachsorge

Diskussion und Kaffeepause

Priv.-Doz. Dr. Gabriele Poggensee, Robert Koch-Institut, Abteilung für Infektionsepidemiologie, Berlin
Lyme-Borreliose: Forschungslücken und Forschungsbedarf. Bericht von zwei interdiziplinären Arbeitstreffen am Robert Koch-Institut.

Dr. Med. Barbara Weidkus, Kinderärztin, Berlin
Borreliose bei Kindern und deren Behandlung

Martina Lorenz, Fachärztin für Neurologin und Psychiatrie, Minden
Nitrosativer Stress und die Auswirkung auf die Neurotransmiter

Moderation: Dr. Markus Schimmelpfennig, Gesundheitsamt Kassel

Die Teilnahme wird als Fortbildungsmaßnahme von der Hessischen Ärztekammer mit 6 - 9 Punkten anerkannt.

Wir würden uns freuen, Sie auf dem Symposion begrüßen zu dürfen.

Eintritt: 7,00 ¤
Für Mitglieder der SHG Kassel ist die Veranstaltung kostenlos

Schirmfrau: Dezernentin Anne Janz
Medizinische Leitung: Dr. Markus Schimmelpfennig
Organisation: Borreliose SHG Kassel Stadt & Land e.V., Am Rathaus 6, 34233 Fuldatal, Tel. 0561 - 78806881

Verfasst von  aringel