Interview mit Dr. von Lerber, Good Spezialarzt für Psychiatrie und PsychotherapieFMH*...., Juni 2003 anlässlich des 3. Kassler Borreliose Symposium am 18.6.2003

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Interview mit Dr. von Lerber, Good Spezialarzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH*, sowie für Kinder- und JugendpsychiatrieFMH; Mitglied ILADS; Präsident des Stiftungsrates der MedRID-Foundation (Medical Research by Independent Doctors) Juni 2003 anlässlich des 3. Kassler Borreliose Symposium am 18.6.2003

Das Interview wurde durchgeführt von Jutta Zacharias

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1. Die Neuroborreliose wird in vielen deutschen Publikationen oft noch primär mit den klassischen Symptomen, wie Facialisparese und Bannwarthsyndrom (Fortbildung für Ärzte, Münchner Pettenkofer-Insitut), gleichgesetzt. Welche weiteren neurologischen oder psychiatrischen Symptome, bzw. Erkrankungen können darüber hinaus durch Borrelien verursacht werden?

von Lerber: Borrelien können prinzipiell die Funktion eines jeden Organs beeinträchtigen, also auch des Nervensystems und insbesondere des Gehirns, weshalb wir auch die verschiedensten neurologischen und psychiatrischen Symptome und Verläufe beobachten. Da hierbei je nach Befall verschiedene, neurologisch „nicht zueinander passende" Symptome nebeneinander vorkommen können, läuft der Patient Gefahr mit unpassenden diagnostischen Etiketts bedacht zu werden bis hin zum Simulanten.

Im Psychiatrischen Bereich – und das ist meine eigentliche Domäne – sind Depressionen auffallend häufig und therapeutisch anspruchsvoll aber auch Symptome wie chronische Müdigkeit und kognitive Beeinträchtigung, Angstzustände, Phobien

2. Von einigen Wissenschaftlern werden als Ursache für Fibromyalgie-ähnlichen Symptome, (wie Muskel-, Sehnen-, Gelenkschmerzen, starke Müdigkeit, kognitive Beeinträchtigungen und Depressionenn) nach einer "stadiengerecht" antibiotisch behandelten Borreliose nicht mehr lebende Erreger gesehen, sondern ein Prozess, der entweder ein postinfektiöser Prozess sein soll, wie er auch nach anderen Infektionen auftritt oder sogar rein zufällig zeitgleich mit einer Borreliose auftritt, aber mit dieser in keinem Zusammenhang steht.

(Nationalen Referenzzentrum für Lyme Borreliose zum Post-Lyme-Syndrom) Andere Wissenschaftler sehen hier jedoch Zusammenhänge mit einer Lyme-Encephalopathie. Wie sind hier ihre Erfahrungen?

von Lerber : Je raffinierter die modernen Nachweismethoden werden, desto offensichtlicher wird nun, dass Borrelien eben doch noch über Jahre und Jahrzehnte in Nischen unseres Organismus gedeihen können. Sie unterlaufen dabei oft das Immunsystem mit dermassen bewundernswerter Raffinesse, dass Strategen von ihnen lernen könnten. Antibiotika können sie dann oft kaum mehr ausmerzen, aber unter Umständen lange erfolgreich in Schach halten. Borrelien können wie ihre Cousins unter den Spirochäten, die Erreger der Syphilis, ganz allmählich grausamen Schaden bewirken. Weil aber in unserer Vorstellung bezüglich Infektionskrankheiten heute das Bild von spektakulären Verläufen mit Fieber und akuten Entzündungen vorherrscht, versäumen wir leicht, ebenfalls bei schleichender Verschlechterung des Befindens hartnäckig auf Infektionen abzuklären.

3. Obwohl im europäischen Raum die Neuroborreliose häufiger auftreten soll als in den USA, gibt es hier so gut wie keine Studien zu möglichen psychiatrischen Krankheitsbildern im Zusammenhang mit einer Borrerliose, während einige wichtige Forschungen aus dem amerikanischen Raum vorliegen. Wie könnte das erklärt werden?

von Lerber: Ich habe in der Schweiz schon vor Jahren im Rahmen der Gesellschaft für Biologische Psychiatrie darauf hingewiesen, dass wir unbedingt den Themenbereich „Psychische Störungen durch Infektionskrankheiten" ernster nehmen und zum Thema machen sollten. Mehr als wohlwollendes Kopfnicken habe ich damit nicht bewirkt. Wahrscheinlich spielt da eine tiefer gründende Gesetzmässigkeit mit:

Unverständliches und Unübliches macht uns Angst. Deshalb meiden und bagatellisieren wir es erst einmal oder bekämpfen es gar. Neue Erkenntnisse und Betrachtungsweisen erlauben uns dann, für komplexe Zusammenhänge plausible Erklärungen zu finden, das gibt uns ein Gefühl von Sicherheit. Doch bald findet jede neue Betrachtungsweise ihre einseitigen und doktrinären Vertreter, und sie wird zum in sich selber geschlossenen Denksystem. So führen ursprünglich fruchtbare Ansätze
später gern zu einer Einengung des Blickfeldes. So haben in der Psychiatrie ursprünglich geniale Ansätze wie der psychoanalytische, der psychosomatische, der systemische oder der neurobiochemische Ansatz unbeabsichtigt dazu beigetragen, dass wir daneben altes ärztliches Wissen vernachlässigen. Wer kennt und vergegenwärtigt sich zum Beispiel noch die schrecklichen psychischen Folgen der Syphilis ? Und dabei tritt diese nicht nur wieder häufiger auf; sie hat auch wichtige Parallelen mit der Borreliose.

4. Die Publikationen in Deutschland empfehlen zur Diagnostik einer Neruoborreliose insbesondere die Liquorauswertung.

Hier werden intrathekale Antikörper in Verbindung mit einer Pleozytose als Parameter für eine aktive Neuroborreliose angesehen, wobei oftmals eingeschränkt wird, dass ca. 30 % der Fälle zwar klassische Symptome, wie das Bannwarth-Syndrom aufweisen, aber keine Entzündungen im Liquor vorhanden sind. Welche Diagnostik schlagen Sie bei Verdacht auf eine Neuroborreliose vor? Und welche zusätzlichen Diagnosemöglichkeiten gibt es neben den oben genannten?

von Lerber: Hier gilt es zwei Aspekte klar zu trennen, die bei den fachlichen Kontroversen rund um Zeckenkrankheiten meist vermengt werden: Es ist etwas grundsätzlich anderes, ob ich als Wissenschafter Ein- und Ausschlusskriterien für eine Studie aufstelle oder ob ich als behandelnder Arzt nach diagnostischen Kriterien suche, um erkrankte Menschen bestmöglich zu behandeln. Im ersten Fall ist es wissenschaftlich vertretbar, zu sagen: „Nur wer die und die Bedingungen erfüllt, (beispielsweise pos. Zeckenanamnese, passendes klinisches Bild, pos ELISA, pos. WESTERN Blot...) hat mit genügend hoher Wahrscheinlichkeit eine Borreliose, sodass ich ihn als Borreliosekranken in die Studie aufnehmen darf. Wer aber zudem bettlägerig ist und somit nicht zu den Untersuchungen kommen kann, oder wer unzuverlässig ist im Befolgen der Anweisungen etc, den schliessen wir trotz positiven Einschlusskriterien aus, um unsere Resultate nicht zu verfälschen." Wichtig ist bloss, dass ich mir darüber im Klaren bin, welche Schlüsse ich nachher aufgrund meiner Auslese überhaupt noch ziehen darf und welche nicht. Selbstverständlich wäre es in unserem Beispiel ein grober Fehler, wenn ich nachher folgere: Borreliose macht nie bettlägerig, denn in meinem Sample von garantiert Borreliose-kranken Patienten war kein einziger bettlägerig. Solche Fehler finden sich tatsächlich in teuren und vielzitierten Studien, nur nicht gerade so offensichtlich.

Für mich als behandelnden Arzt und für den erkrankten Patienten aber liegt die Sache ganz anders. Zwar weiss ich: „wenn bei ihm die Einschlusskriterien des Wissenschafters erfüllt sind, dann hat er mit Sicherheit eine Borreliose. Treffen diese aber nicht alle zu, ist zum Beispiel die Serologie nicht eindeutig positiv, so gibt es noch verschiedenste Möglichkeiten, zum Beispiel:

1. Vielleicht beherbergt er wirklich keine Borrelien

2. Vielleicht beherbergt er Borrelien, aber nur in Nischen des Organismus und schon zu lange oder in ungenügender Zahl um sein Immunsystem auf Trab zu halten

3. Vielleicht beherbergt er Borrelien in grösserer Zahl, aber sein Immunsystem reagiert nicht angemessen (z.B. genetisch bedingt oder erworbene Immunschwäche)

4. Vielleicht beherbergt er Borrelien in grösserer Zahl, und diese schaffen es, sein Immunsystem auszutricksen (zum Beispiel durch Veränderung ihrer Oberflächenstruktur)

5. Vielleicht beherbergt er Borrelien, zugleich aber noch andere Krankheitserreger; und wir wissen noch zu wenig über eventuelle Interaktionen

Im Falle der Beispiele 2 bis 5 braucht der Patient eine dezidierte – auch antibiotische - Behandlung, und es wäre ein grober Fehler, bloss, weil er die wissenschaftlichen Einschluss-Kriterien nicht erfüllt, zu behaupten, er habe mit Bestimmtheit keinen Borrelien-Infekt. Dieser grobe Fehler kann gegenüber einem Patienten, der wegen Abwehrschwäche besonders gefährdet ist, sogar als ärztlicher Kunstfehler gewertet werden.

Nun geschah aber diesbezüglich 1995 in den USA etwas Ungeheuerliches: am Borreliose-Symposium in Dearborn wurde eben dieser Fehler nicht nur begangen sondern sogar zum Dogma erhoben. Es wurde von den Opinion-Leaders unter den Borreliose-Forschern eine willkürliche Grenzlinie gezogen und postulieret, nur wer im zweistufigen Programm der serologischen Tests (ELISA Western Blot) als positiv bewertet werde, dürfe als an Lyme-Borreliose erkrankt angesehen und entsprechend behandelt werden. Ein Dogma, nach dem sich heute der Grossteil der Fachwelt richtet, die meisten sicher gutgläubig. Man ist über die Hintergründe ungenügend informiert und weiss nicht, dass diese Grenzziehung ursprünglich nur zur Bildung von Gruppen mit zweifelsfrei positiver Diagnose für wissenschaftliche Forschung diente. Seither publizieren wichtige Fachzeitschriften immer wieder Arbeiten zum Thema Borreliose, mit denen man sich aufgrund von Untersuchungen an Patienten, die diese Kriterien erfüllen, im Kreise herum von der Richtigkeit der Kriterien bestätigt. So muss man auch zum Schluss kommen, Borrelien-Infekte seien nicht häufig und seien insbesondere einfach zu behandeln, und wenn das Leiden chronisch werde, dann könne es kein Borrelien-Infekt mehr sein.

Dieses von den bekanntesten Opinion-Leaders vertretene Dogma hat seither einer Unzahl von Borreliose-Patienten rein beschreibende Diagnosen wie „chronic fatigue Syndrom" oder „Fibromyalgie" beschert, darunter in schwereren Fällen neurologische wie Multiple Sklerose oder gar Amyotrophe Lateralsklerose.

Ärzte, welche diese Ereignisse kritisch verfolgt haben und zu andern Schlüssen kommen, welche es wagen, gegen den Strom zu schwimmen und ihre Patienten anders und hartnäckiger mit Antibiotika zu behandeln als von den Opinion-Leaders vorgezeichnet, werden diffamiert. Sie werden des „Überdiagnostizierens" von Borrelien-Infekten beschuldigt, wegen Verordnung unnötiger Medikamente und somit fahrlässiger Gefährdung ihrer Patienten in den USA - gegen den ausdrücklichen Willen ihrer Patienten - vor OPMC- Untersuchungsausschüsse zitiert (Office for Professional Medical Conduct). Diese Untersuchungsausschüsse waren ursprünglich zum Schutze der Patienten vor ärztlichen Übergriffen ins Leben gerufen worden, können nun aber zur Eliminierung missliebiger Ärzte missbraucht werden, umso mehr, als der Kläger anonym bleiben darf und der angeklagte Arzt keine Apellationsmöglichkeit hat. So riskiert er wegen seiner von der gegenwärtigen Lehrmeinung abweichenden Praxis schwere Sanktionen bis hin zum völligen Entzug der Praxiserlaubnis. Die Patienten selber werden als psychisch gestörte Individuen abgestempelt, die es geniessen, für diffuse Beschwerden eine schwere Krankheit attestiert zu bekommen. Das ist ausgesprochen zynisch.

Auch in Experten-Gutachten gegenüber den Krankenversicherern werden Lyme-Ärzte systematisch desavouiert . Und die Versicherer glauben noch so gerne demjenigen Experten, der sich für die rein serologische Diagnostik und für eine billige oder gar keine Therapie breit macht. Dass massgebliche Opinion-Leaders selber Inhaber der wichtigsten Patente für serologische Tests sind, sei nur am Rande vermerkt.

5. Es wird immer wieder von Fällen berichtet, die seronegativ sind, bei denen jedoch dann intrathekale Antikörper im Liquor festgestellt wurden? Wie wäre das zu erklären?

von Lerber: Eine Erklärungsmöglichkeit sähe ich darin, dass ja Spirochäten nicht immer einen Allgemeininfekt zu verursachen brauchen, sondern sich auch lange zurückgezogen in Stützgeweben und andern Geweben mit wenig direktem Blut-Kontakt aufhalten können, sich dort lokal begrenzt behaupten und entsprechend auch abgegrenzte lokale Reaktionen hervorrufen können, hier also z. B. jenseits der Blut-Hirn-Schranke, die sie vielleicht Jahre zuvor durchwandert hatten. Auch werden wahrscheinlich häufiger als wir heute annehmen, Borrelien intrauterin weitergegeben, und da wäre ohne weiteres denkbar, dass sie sich von Anfang der Embryogenese weg im Neuralrohr aufgehalten haben. Lauter unerforschte Aspekte.

6. Oftmals ist eine Multiple Sklerose und eine Borrelieninfektion schwer zu unterscheiden. Es wurden ja auch schon Zusammenhänge zwischen beiden Erkankungen hergestellt. Hierzu gibt es ja unterschiedliche Theorien, wie z.B. ein Autoimmunprozesse der Borreliose, die Missdiagnostik der Borreliose als MS oder andere immunpathologische Prozesse. Wie sehen Sie das? Wie kann eine Abgrenzung vorgenommen werden?

von Lerber : Man vergisst gern, dass „Multiple Sklerose" eine beschreibende Diagnose ist, die nichts über kausale Zusammenhänge aussagt, sodass diese auch von Ärzten gestellte Frage zwei verschiedene Ebenen betrifft. Es ist, wie wenn ich fragen würde: Hat dieser Patient nun eine Gelbsucht oder eine Hepatitis-C? Das erste ist eine beschreibende Diagnose, das zweite eine der möglichen Ursachen dazu. Wie Sie in Ihrer Frage richtig anführen, werden verschiedene Entstehungsmechanismen der Multiplen Sklerose erforscht. Dass auch Infekte eine Rolle spielen dürften, scheint immer wahrscheinlicher, insbesondere auf dem Weg über Neurotoxine.

7. Andere Zeckeninfektionen, wie z.B. die Ehrlichiose hat man bislang in Deutschland zwar in Zecken und Menschen gefunden, aber angeblich noch keine daran erkrankten Menschen. In der Schweiz gibt es hier bereits recht interessante Studien. Könnten Ehrlichen für die Entwicklung von kognitiven, psychiatrischen und neurologischen Krankheitsbildern nach einem Zeckenstich verantwortlich sein?

von Lerber : Außer Allgemeinsymptomen wie Abgeschlagenheit sind meines Wissens bei Infektion mit Ehrlichia kaum psychische Auffälligkeiten beschrieben. Das ist auch nicht zu erwarten, denn dieser streng innerhalb von Zellen lebende Mikro-Organismus vermehrt sich vorwiegend oder ausschließlich in weißen Blutkörperchen, also nicht im Nervengewebe. Sollten bei einer nachgewiesenen Ehrlichiose psychische Symptome im Vordergrund stehen, dann würde ich umso hartnäckiger nach Borrelien suchen. Denn dass diese beiden von Zecken übertragenen Infekte zusammen vorkommen, ist bekannt.

8. Es gibt bislang kaum Studien über systemische Infektionen mit verschiedenen Erregern, die neben einer Borreliose aktiviert sein können, wie z.B. HHV, EBV, CMV, Candida, Mycoplasmen, Chlamydien, Yersinien, Bartonella, E-Coli usw. Einige dieser Erreger können auch neurologische Erkrankungen verursachen. Könnte es sein, dass solche Mischinfektionen mitursächlich dafür sind, dass einige Borreliose-Verläufe schwerer sind und andere milder verlaufen oder symptomlos ausheilen, bzw. unterschiedlich auf antibiotische Behandlungen ansprechen?

von Lerber : Dass Interaktionen zwischen Co-Infekten die Immunabwehr beeinflussen können, scheint mir aufgrund der biologischen Gesetzmässigkeiten weit wahrscheinlicher als dass sie keinen Einfluss haben sollten. Somit erwarte ich auch, dass die Forschung gelegentlich solche Interaktionen nachweisen wird.

9. Einige Theorien besagen zudem, dass die verschiedenen Borrelien Genospezies ursächlich für unterschiedliche Erkankungen sein können. Was halten Sie von dieser Theorie?

von Lerber : Verschiedene Genospezies heisst letztlich ja immer auch kleine Unterschiede im Stoffwechsel. Wenn wir nun daran denken, dass beispielsweise die Borrelia burgdorferi in ihrem Stoffwechsel Tryptophan umsetzt, daraus aber nicht wie der Mensch Serotonin herstellt, sondern zwei für uns neurotoxische Produkte, dann liegt schon fast auf der Hand, weshalb wir wohl mit Borrelien im System so depressiv reagieren: zu wenig neuronales Serotonin wegen Tryptophanmangel plus Neurotoxine. Der wissenschaftliche Nachweis dazu muss noch erbracht werden. Es ist aber durchaus denkbar, dass verschiedene Genospezies bezüglich solcher Stoffwechsel-Besonderheiten etwas voneinander abweichen und somit unsere Neurotransmittersysteme qualitativ oder quantitativ anders beeinflussen, also zu etwas verschieden ausgeprägten Störungen führen.

Wir danken Dr. von Lerber für dieses Interview und hoffen, dass seine kompetente und differenzierte Sichtweise zur Neuroborreliose viele „Nachahmer“ bei den Neurologen und Psychiatern im europäischen Raum findet.

München, 9.6.03

Jutta Zacharias

http://www.borreliose.org [2]
  
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